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Über uns

Das Kölner Projekt:

Der Verein KRASS e.V fördert seit mehreren Jahren in Köln nachhaltig die künstlerische Arbeit an der Förderschule für emotionale und soziale Entwickung Auguststrasse in Köln Nippes. In einem Theaterprojekt , geleitet von der Schauspielerin und Theatertherapeutin (i.A.) Ulrike Schwab de Ribaupierre, finden die Kids einen Ort, der ihre Geschichten und Sehnsüchte in den Mittelpunkt stellt und ihnen hilft, über sich selbst hinauszuwachsen. Kompentenzen wie Empathie, Selbstvertrauen und  Kooperationsfähigkeit führen zu einem neuen Selbstwert, der den Teilnehmenden ganz neue Entwickungsschritte ermöglicht - Schüler wurden zu Schulsprechern und Schülervertretern, es entstehen unterstützende Allianzen unter den Kids und vor allem: es wird viel gelacht!

Claudia Seidensticker, Gründerin & Vorstandsvorsitzende von KRASS e.V. :

"Ich glaube fest daran, dass jedes Kind das Recht auf eine glückliche und unbeschwerte Kindheit hat. Kinder sind unsere Zukunft, und sie sollten in einer Gesellschaft aufwachsen, die ihnen die freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben einräumt. Armut, ob materiell oder emotional, raubt Kindern und Jugendlichen immer auch ein Stück Zukunft.

Arm zu sein, macht ein schlechtes Gefühl. Kaum zu glauben, dass in Deutschland jedes siebte Kind davon betroffen ist. Für Armut braucht sich jedoch niemand zu schämen. Das Schämen sollte man getrost jenen überlassen, die Armut ignorieren und angestrengt wegschauen. Armut jedoch spaltet eine Gesellschaft und führt zu einer Verschiedenheit. Ich würde mich freuen, wenn wir mit Verschiedenartigkeit toleranter umgingen.

Kinder können das, denn sie haben das Talent zum Träumen. Jedes Kind hat Träume. Doch was wird aus Träumen, wenn sie im Keim erstickt werden durch Hoffnungslosigkeit oder Arbeitslosigkeit, wenn schon die Eltern das Träumen verlernt haben? Wie soll dann ein Kind noch träumen? Wir betrachtet die Neigung zur Kunst als Geschenk, das der Förderung bedarf. Künstlerische Tätigkeiten sind eng verbunden mit dem Verstehen der Welt und sie beflügeln die Träume. Beim kreativsein verlassen Kinder ihre Grenzen, fliegen über sich und ihre reale Lebenssituation hinaus. Sie schaffen sich neue Möglichkeiten. Eine schöne Beobachtung.

Als Künstlerin weiß ich, wie viel Potenzial in der Ausübung künstlerischer Tätigkeiten steckt. Deshalb möchte ich künstlerische Neigungen fördern
- bei Kindern verschiedener Herkunft, mit unterschiedlichen Hautfarben, Kulturen und Religionen. "

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Der Verein KRASS e.V fördert seit mehreren Jahren in Köln nachhaltig die künstlerische Arbeit an der Förderschule für emotionale und soziale Entwickung Auguststrasse in Köln Nippes. In einem Theaterprojekt , geleitet von der Schauspielerin und Theatertherapeutin (i.A.) Ulrike Schwab de Ribaupierre, finden die Kids einen Ort, der ihre Geschichten und Sehnsüchte in den Mittelpunkt stellt und ihnen hilft, über sich selbst hinauszuwachsen. Kompentenzen wie Empathie, Selbstvertrauen und  Kooperationsfähigkeit führen zu einem neuen Selbstwert, der den Teilnehmenden ganz neue Entwickungsschritte ermöglicht - Schüler wurden zu Schulsprechern und Schülervertretern, es entstehen unterstützende Allianzen unter den Kids und vor allem: es wird viel gelacht!

Claudia Seidensticker, Gründerin & Vorstandsvorsitzende von KRASS e.V. :

"Ich glaube fest daran, dass jedes Kind das Recht auf eine glückliche und unbeschwerte Kindheit hat. Kinder sind unsere Zukunft, und sie sollten in einer Gesellschaft aufwachsen, die ihnen die freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben einräumt. Armut, ob materiell oder emotional, raubt Kindern und Jugendlichen immer auch ein Stück Zukunft.

Arm zu sein, macht ein schlechtes Gefühl. Kaum zu glauben, dass in Deutschland jedes siebte Kind davon betroffen ist. Für Armut braucht sich jedoch niemand zu schämen. Das Schämen sollte man getrost jenen überlassen, die Armut ignorieren und angestrengt wegschauen. Armut jedoch spaltet eine Gesellschaft und führt zu einer Verschiedenheit. Ich würde mich freuen, wenn wir mit Verschiedenartigkeit toleranter umgingen.

Kinder können das, denn sie haben das Talent zum Träumen. Jedes Kind hat Träume. Doch was wird aus Träumen, wenn sie im Keim erstickt werden durch Hoffnungslosigkeit oder Arbeitslosigkeit, wenn schon die Eltern das Träumen verlernt haben? Wie soll dann ein Kind noch träumen? Wir betrachtet die Neigung zur Kunst als Geschenk, das der Förderung bedarf. Künstlerische Tätigkeiten sind eng verbunden mit dem Verstehen der Welt und sie beflügeln die Träume. Beim kreativsein verlassen Kinder ihre Grenzen, fliegen über sich und ihre reale Lebenssituation hinaus. Sie schaffen sich neue Möglichkeiten. Eine schöne Beobachtung.

Als Künstlerin weiß ich, wie viel Potenzial in der Ausübung künstlerischer Tätigkeiten steckt. Deshalb möchte ich künstlerische Neigungen fördern
- bei Kindern verschiedener Herkunft, mit unterschiedlichen Hautfarben, Kulturen und Religionen. "

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